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        51. Kongress der
Deutschen Gesellschaft
für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

17. - 20. März 2010
Hannover
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Hannover - Landeshauptstadt mit Charme

Das Team in der Tourist Information Hannover steht Ihnen gerne für Anfragen rund um die Hannover und die Region zur Verfügung.

Hannover Marketing und Tourismus GmbH
Tourist Information und Kartenvorverkauf
Ernst-August-Platz 8
30159 Hannover
Tel.: +49 511 12345-111
Fax: +49 511 12345-112
info@hannover-tourismus.de

Öffnungszeiten (Stand November 2009)
Montag – Freitag 09:00 – 18:00 Uhr
Sonnabend 09:00 – 14:00 Uhr

Ausführlich Informationen zum touristischen und kulturellen Angebot in Hannover finden Sie im Internet unter www.hannover-tourismus.de.

Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen einen ersten Eindruck von Hannover vermitteln.

Die Herrenhäuser Gärten

Ein bemerkenswertes Beispiel traditioneller Gartenkunst ist das Ensemble der Gärten Herrenhausens in der Landeshauptstadt.

Der Barockgarten, einer der schönsten und größten in Deutschland, verdankt seine Gründung im Jahre 1666 dem Calenberger Herzog Johann Friedrich, sein weiterer Ausbau und die Pflege gehen jedoch auf eine bemerkenswerte Frau zurück: Sophie, Kurfürstin von Hannover und Mutter des ersten Hannoveraners auf dem englischen Thron, hatte englische Wurzeln und brauchte einen Garten. So entstand dieser Barockgarten mit Bäumen, Hecken, vielen Sonder- und Mustergärten, großer Fontäne, umschließender Graft und Wasserspielen, Irrgarten, Freilufttheater, vielen Figurengruppen, Kaskade, Grotte und Schloss (1943 zerstört), Galeriegebäude und Orangerie. 1936 wurde der Garten von der Stadt Hannover übernommen und restauriert.

Heute ist er, auch ohne Schloss, eine beliebte Attraktion der Stadt mit Gartenfesten, Barockfeuerwerk und Theateraufführungen in den Sommermonaten.

Nördlich des Großen Gartens finden wir den sogenannten Berggarten, der ursprünglich als Nutzgarten für den Hof angelegt wurde. Später wurde er zum Botanischen Garten umgebaut. Mittendrin liegt das von Laves erbaute Mausoleum, in dem Mitglieder der hannoverschen Königsfamilie ihre letzte Ruhe gefunden haben. In den Pflanzhäusern des Berggartens finden wir eine große Sammlung seltener und fremdländischer Gewächse. Nicht nur die größten Orchideensammlung Europas gibt es zu sehen, auch das Kakteenhaus birgt beeindruckende Exemplare und eine herrliche Blütenpracht.

Die Wiedergeburt der historischen Grotte

Ursprünglich mit Muscheln, Kristallen, Glas und Mineralien verziert, bot die 1767 erbaute Grotte eine zauberhafte Rückzugsmöglichkeit und ein angenehmes Klima bei Hitze. Im 18. Jahrhundert wurden die Ausschmückungen entfernt; das Gebäude diente fortan als Lagerraum. Die Künstlerin Niki de Saint Phalle verwandelte die Grotte in ein magisches Kunstwerk voller Lebenslust und Sinnlichkeit. Es sollte ihr letztes, großes Projekt sein – sie starb im Mai 2002 ein Jahr vor der Vollendung. Die mit Kieseln, Glas- und Spiegelstückchen liebevoll und aufwändig gestalteten Räume lassen den Betrachter eintauchen in ein Spiel von Farbe, Licht und Schatten. Ein “Muss” bei einem Besuch des Großen Gartens.

Herrenhäuser Gärten
Herrenhäuser Straße 4
30419 Hannover
Tel. 0511 / 1 68-4 77 43

 

Die Innenstadt

Wer aus dem Hannoverschen Hauptbahnhof auf den Ernst-August-Platz tritt, ist schon fast mittendrin in der hannoverschen City. Sie ist ziemlich groß für die Halbmillionenstadt Hannover, gewachsen über die Jahrhunderte von der winkligen Altstadt unten am Flussufer zwischen dem Aegidientor im Westen und dem Steintor im Osten bis zum im 19. Jahrhunderten gebauten Hauptbahnhof.

Der zweite Weltkrieg hinterließ in der City Hannovers eine Spur der Verwüstung. Kaum ein Gebäude blieb verschont. So musste alles wieder neu, schön und zeitgemäß aufgebaut werden. Die Bahnhofstraße, die von Ernst-August-Platz direkt ins Herz der City führt, ist eine Fußgängerzone auf zwei Ebenen – man kann auch unten in der am 1. November 2002 umgewidmeten Niki de Saint Phalle-Promenade flanieren. Zum Kröpcke kommt man sowieso. Hannovers zentralster Platz, heute auto- und straßenbahnfrei, ist benannt nach einem geschäftstüchtigen Oberkellner des traditionsreichen Cafés, heute Möwenpick.

Wer sich in Hannover nicht unterm Schwanz verabredet (beim Denkmal vor dem Hauptbahnhof), der trifft sich hier an der Kröpcke-Uhr. Hier kreuzt die Georgstraße, die gegenüber dem Opernhaus nur einseitig bebaut ist, dafür dort umso schickere Geschäfte hat. Die Georgstraße, benannt nach einem der englischen Könige, die aus Hannover kamen, ist eine echte Flaniermeile. Hier trifft man sich seit Generationen an Sommersonntagen zum Schorsenbummel. Geht man auf der Georgstraße am Kröpcke in die andere Richtung, ist man sofort mittendrin im dichten Einkaufsgetümmel der Fußgängerzone. Kleine Querstraßen auf beiden Seiten laden ebenfalls zum Einkaufsbummel ein.

Wer am Steintor (mit dem imposanten Anzeiger-Hochhaus von 1927) links abbiegt, kommt in die Altstadt oder das was davon übrig ist. Immerhin, die Straßen sind klein und winkelig, es gibt urige Kneipen und interessante kleine Geschäfte. Neben der Marktkirche (als größte der drei Altstadtkirchen kaum zu verfehlen) steht das mittelalterliche Alte Rathaus, alles in der charmanten hierzulande üblichen Backsteingotik gehalten. Gegenüber vom Rathaus: die Markhalle, der Bauch von Hannover. An traditionsreicher Stelle, wenn auch nicht sehr alt, so doch mit Atmosphäre.

Wer nun immer noch nicht alles gefunden hat, was er einkaufen wollte, geht an Leineschloss und Leibnizhaus vorbei zum Leineufer: dort findet seit 30 Jahren jeden Sonnabend ein großer Flohmarkt statt. Und seit 1974 sind die bunten Nanas dabei, die inzwischen zu Hannover gehören wie die Lüttje Lage.

Die Altstadt

Nach den Feuerstürmen des Zweiten Weltkriegs war von der hannoverschen Altstadt fast gar nichts mehr übrig. Man zählte noch 40 einiger- maßen erhaltene Bauten, davon allein zwölf im Bereich Knochenhauer-, Kramer- und Burgstraße. Von den übrigen verstreut liegenden Häusern wurden Ende der fünfziger Jahre einzelne Fas- saden in diesen Bereich versetzt. So entstand eine Traditionsinsel, eine Rest-Altstadt, wo das wenige Verbliebene konzentriert war.

Ein bisschen abseits des neuen Altstadtkerns steht eingeklemmt zwischen Neubauten in der hinteren Burgstraße das schönste und älteste hannoversche Fachwerkhaus von 1566 mit Renaissancefassade und Hinterhaus von 1564. Ganz in der Nähe, eben- falls von Neubauten umgeben, ist die Kreuzkirche, erbaut 1333 und damit Hannovers älteste Kirche. Sie ist ein sehr bescheidener gotischer Bau mit einschiffigem Langhaus. Im Zweiten Weltkrieg verbrannte leider die wertvolle Einrichtung. Der Altar, von Lucas Cranach d. Ä. 1537 gestaltet, stand früher in der Stiftskirche St. Alexandri in Einbeck. Bemerkenswert ist noch die angebaute Duveka- pelle aus dem Jahr 1655 mit dem Erbbegräbnis der Hannoverschen Kaufmannsfamilie Duve. Ihr prominentester Vertreter Johann Duve, war sehr wohlhabend und machte sich einen Namen durch mildtätige Spenden.

Durch die Kreuzstraße, die zumindest durch ihre Enge noch an das historische Hannover erinnert, gelangt man zum Ballhofplatz. Der Ballhof, erbaut 1649-64, war ursprünglich eine Sporthalle, in der man dem damals üblichen Ballspiel, einer Art Federball, ungestört von Wind und Wetter nachkommen konnte. Später wurde der Ballhof eine Versammlungshalle und schließlich Spielort des Niedersächsischen Staatstheaters. Der Ballhofplatz war nicht immer so groß, er ist das Ergebnis einer in den dreißiger Jahren begonnen Altstadtsanierung, die durch den Krieg beendet wurde. Ein ganzer Straßenzug wurde hier weggerissen, um in der engbebauten Altstadt etwas mehr Luft zu machen.

Neben dem Historischen Museum in seinem eigenwilligen Sechziger-Jahre-Stil steht am Holzmarkt bei dem kurz vor 1900 errichteten Nolte-Haus der Nachbau des berühmten Leibniz-Hauses, das einst in der Schmiedestraße stand, aber im Krieg restlos zerstört wurde. Das ursprüngliche Gebäude war 1499 erbaut und 1652 erneuert worden. Leibniz hatte es seit 1676 bewohnt. Die Details der Fassade konnten nach Fotos und erhaltenen Trümmern recht gut rekonstruiert werden, das Bauwerk hinter der Fassade hat indes keinen Bezug mehr zum historischen Gebäude. Es dient als Gästehaus und Begegnungszentrum der hannoverschen Hochschulen.

Das Leineschloß, heute Sitz des niedersächsischen Landtages und früher königliche Residenz, geht auf ein im 12. Jahrhundert gegründetes Franziskanerkloster zurück, das 1533 aufgehoben wurde. Nachdem der Calenberger Herzog Hannover 1636 zur Residenz gewählt hatte, wurde der nordwestliche Flügel des Schlosses 1742 erneuert, die übrigen Teile gehen auf Entwürfe des in Hannover sehr aktiven Georg Friedrich Laves zurück, der das Haus zwischen 1816 und 1844 völlig umbaute. Dazu gehört auch der große Säulenvorbau an der Leinstraße mit sechs korithischen Säulen und einem flachen Dreiecksgiebel, der das Wappen des Landes Niedersachsen trägt. Die Leineseite des Schlosses wirkt mit ihren drei Geschossen und dem Mansardendach eher barock. Das Leineschloß brannte 1943 völlig aus, nur der Säulenvorbau blieb einigermaßen unversehrt. Beim Wiederaufbau wurde der moderne Plenarsaal an der Stelle eines zerstörten Seitenflügels angebaut.

Das alte Rathaus – architektonisches Glanzstück in der Altstadt

Fast einhundert lange Jahre wurde am Alten Rathaus gebaut. Der älteste Teil (von 1410) blickt zur Schmiedestraße, etwas später wurde auf den Grundmauern einer Kaufhalle des 13. Jahrhunderts der Marktflügel gebaut, daran schloss sich an der Köbelinger Straße der Apothekenflügel an, so genannt, weil dort die Ratsapotheke untergebracht war. Dieser Flügel wurde durch einen im Stil der italienischen Romanik gehaltenen Bau ersetzt. Damals, 1844, sollte gleich das gesamte Rathaus abgerissen werden. Dank der energischen Proteste einer Bürgerinitiative unter Anführung eines renommierten Architekten, des Neugotikers Conrad Wilhelm Hase, wurde das verhindert. Er durfte schließlich die beiden verbliebenen Flügel sanieren und stellte den stilreinen Zustand aus der Zeit um 1500 wieder her.

Besondere Kostbarkeiten sind die prachtvollen gotischen Fialengiebel und der Tonfries. Er zeigt zwischen Fürstenbildnissen und Wappen auch die Darstellung des mittelalterlichen Volksspiels, des Luderziehens, etwa vergleichbar mit dem in Süddeutschland üblichen Fingerhakeln. Aber diese Abbildung über dem äußeren rechten Bogenfenster an der Schmiedestraße ist erst zu sehen, wenn der Rote Faden den Besucher um das Alte Rathaus herumführt.

Altes Rathaus
Karmarschstraße 42
30159 Hannover

 

Die Marktkirche - hier ist der Deutsche Michel begraben

Von dieser Stelle, vom Markt, dehnte sich Hannover einst aus. Hier wohnten früher die Kaufleute und Handwerker. Und hier wurde im 14. Jahrhundert die Marktkirche gebaut, neben dem rechts vor uns liegenden Alten Rathaus südlichstes Renommierstück norddeutscher Backstein-Gotik. Als der Turm beim Bau erst die Hälfte der vorgesehenen Höhe erreicht hatte, setze die leere Kasse dem Höhenflug ein Ende. „Die Bauleut seynd müd und im Seckel krank geworden“, schreibt die Chronik. Kurzerhand wurde aus finanziellen Gründen eine verkürzte Turmspitze aufgesetzt (was so gut gefiel, dass es etliche Nachahmer fand). Am Stil wurde auch nichts geändert, als die Marktkirche 1952 wieder aufgebaut wurde. Das Portal stammt von Gerhard Marcks mit Motiven aus Deutschlands traurigstem Geschichtskapitel.

Was selbst gut informierte Hannoveraner nicht wissen: In der Marktkirche ist der Deutsche Michel begraben. Das ist keineswegs nur ein Spitzname für die Deutschen, sondern ihn hat es tatsächlich gegeben. Es war General Johann Michael von Obentraut, der am 25. Oktober 1625 an der Spitze eines deutsch-dänischen Heeres gegen Tilly kämpfte und tödlich verwundet wurde. Dieser Ritter des 30jährigen Krieges trug den Beinamen der deutsche Michel.

Marktkirche
Hanns-Lilje-Platz 2
30159 Hannover

 

Das Neue Rathaus - Wahrzeichen von Hannover

Viele Besucherinnen und Besucher sind erstaunt, wenn sie vor dem prächtigen Gebäude stehen und die Rede vom Neuen Rathaus ist. Es wirkt durch seine Größe und prächtige Bauweise historischer, eher wie ein Überbleibsel aus majestätischeren Zeiten, als Hannover noch ein Königreich war. Tatsächlich ist das Rathaus nach zwölfjähriger Bauzeit aber erst am 20. Juni 1913 festlich eingeweiht worden. Alles bar bezahlt, Majestät, hat der damalige Stadtdirektor Heinrich Tramm Kaiser Wilhelm II, der zu dieser Einweihung gekommen war, stolz verkündet. Immerhin über zehn Millionen Mark hatte die Stadt sich ihren neuen Prachtbau, der von den Architekten Eggert und Halmhuber auf 6026 Buchenpfählen errichtet wurde, kosten lassen.

Das Rathaus ist Sitz des Oberbürgermeisters, dem Leiter der hannoverschen Stadtverwaltung. Hier tagen die politischen Gremien, werden die offiziellen Gäste der Stadt empfangen, Ausstellungen gezeigt und hier ist auch das Bürgerbüro zu Hause. Aber auch für andere Besucherinnen und Besucher sind die Türen stets weit geöffnet. Und ein Besuch lohnt sich immer.

Bei den Führungen der Hannover Tourismus GmbH werden den BesucherInnen auch die Sitzungsräume und Säle des Rathauses gezeigt. Der Hodlersaal beispielsweise, mit dem monumentalen Wandgemälde Einmütigkeit des Schweizers Ferdinand Hodler, das Hannovers Übergang zur Reformation darstellt. Oder der Mosaiksaal, dessen drei Mosaikbilder einen Handwerkerzug zeigen und das angrenzende Damenzimmer mit seiner edlen Ausstattung. Weltweit einmalig ist der Bogenaufzug zur Kuppel. Auf dem Weg nach oben werden Sie zunächst senkrecht und dann in einem Winkel von 17 Grad in die Höhe transportiert. Von hier hat man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt, bei guter Sicht sogar bis zum Harz.

Neues Rathaus
Trammplatz 2
30159 Hannover
Tel.: 05 11 / 168-0

Erlebnis-Zoo Hannover - Auf Tiersafari rund um die Welt

Exotische Landschaften, über 1.800 Tiere und tolle Shows. Entdecken Sie die faszinierende Welt der Tiere bei einem Kurzurlaub der Extraklasse. In fünf spannenden Zoo-Welten erwarten Sie außergewöhnliche Begegnungen, unvergessliche Eindrücke und vor allem jede Menge Spaß für die ganze Familie. Fahren Sie mit dem Sambesi-Boot quer durch die afrikanische Savanne, besuchen Sie den imposanten Gorillaberg, lassen Sie sich vom indischen Dschungelpalast verzaubern, erobern Sie mit den „Drei Freunden“ das bunte Kinderland Mullewapp von Helme Heine und genießen Sie ländliche Idylle auf Meyers Hof. Im Frühjahr 2010 wird mit Yukon Bay die sechste Zoo-Welt eröffnet – die Goldgräberzeit Kanadas können Sie schon jetzt am Yukon Trail erleben!

Elefanten, Seelöwen, Greifvögel – im Erlebnis-Zoo Hannover zeigen Tiere täglich ihr einzigartiges Können. Während der täglichen Tiershows und Fütterungen vermitteln die Pfleger interessante Informationen und verraten die ganz speziellen Tricks der Tiere – und Sie können als Assistent des Tiertrainers dabei sein! Zoospaß für kleine und große Besucher garantieren neben der Bootsfahrt auch die vielen Kletterpfade, der Abenteuerspielplatz Brodelburg, die Rodelbahnen, der Streichelzoo, und vieles mehr.

Zoo Hannover GmbH
Adenauerallee 3
30175 Hannover
Tel.: 05 11 / 2 80 74 – 163

Der Maschsee

Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und sicher eines der beliebtesten Ausflugsziele Hannovers ist der rd. 0,8 Quadratkilometer große Maschsee. Der zwischen 1934 und 1936 in der Leinemasch angelegte künstliche See zieht Wassersportler ebenso an, wie er auf seinen rd. 6 Kilometer langen Uferwegen zum Flanieren, Radfahren oder Joggen einlädt. In den letzten Jahren ist er mehr und mehr auch zum Treffpunkt der Inline-Scater geworden.

Der Maschsee ist als Veranstaltungsort für Regatten und andere Bootsrennen, wie das alljährliche Drachenbootrennen, sowie für viele andere Wassersportarten geeignet. In Höhe des Sprengel Museums gibt es einen Bootsverleih und eine Segel- und Yachtschule, wie auch am Altenbekener Damm neben einem Restaurant und Café. Auf der gegenüberliegenden Seite liegen die Bootshäuser der Kanu- und Paddelvereine und das Schülerbootshaus der Stadt. Neben Segeln, Rudern, Tretboot fahren oder Surfen kann man im Maschsee auch Schwimmen: Am Südufer liegt das Maschseestrandbad.

Die Maschseequelle ist übrigens keine echte Quelle - hier floss früher das gereinigte Wasser der Leine in den See. Heute kommt das Maschseewasser aus dem sauberen Grundwasser der Ricklinger Masch

 

 

Text und Bildmaterial: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2009 

 

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