|
Hannover - Landeshauptstadt mit Charme
Das Team in der Tourist Information Hannover steht Ihnen gerne für Anfragen rund um die Hannover und die Region zur Verfügung.
Hannover Marketing und Tourismus GmbH
Tourist Information und Kartenvorverkauf
Ernst-August-Platz 8
30159 Hannover
Tel.: +49 511 12345-111
Fax: +49 511 12345-112
info@hannover-tourismus.de
Öffnungszeiten (Stand November 2009)
Montag – Freitag 09:00 – 18:00 Uhr
Sonnabend 09:00 – 14:00 Uhr
Ausführlich Informationen zum touristischen und kulturellen Angebot in Hannover finden Sie im Internet unter
www.hannover-tourismus.de.
Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen einen ersten Eindruck von Hannover vermitteln.
Die Herrenhäuser Gärten
Ein bemerkenswertes Beispiel traditioneller Gartenkunst ist das Ensemble der Gärten Herrenhausens in der Landeshauptstadt.
Der Barockgarten, einer der schönsten und größten in Deutschland, verdankt seine Gründung im Jahre 1666 dem Calenberger
Herzog Johann Friedrich, sein weiterer Ausbau und die Pflege gehen jedoch auf eine bemerkenswerte Frau zurück: Sophie,
Kurfürstin von Hannover und Mutter des ersten Hannoveraners auf dem englischen Thron, hatte englische Wurzeln und brauchte
einen Garten. So entstand dieser Barockgarten mit Bäumen, Hecken, vielen Sonder- und Mustergärten, großer Fontäne, umschließender
Graft und Wasserspielen, Irrgarten, Freilufttheater, vielen Figurengruppen, Kaskade, Grotte und Schloss (1943 zerstört),
Galeriegebäude und Orangerie. 1936 wurde der Garten von der Stadt Hannover übernommen und restauriert.
Heute ist er, auch ohne Schloss, eine beliebte Attraktion der Stadt mit Gartenfesten, Barockfeuerwerk und Theateraufführungen
in den Sommermonaten.
Nördlich des Großen Gartens finden wir den sogenannten Berggarten, der ursprünglich als Nutzgarten für den Hof angelegt
wurde. Später wurde er zum Botanischen Garten umgebaut. Mittendrin liegt das von Laves erbaute Mausoleum, in dem Mitglieder
der hannoverschen Königsfamilie ihre letzte
Ruhe gefunden haben. In den Pflanzhäusern des
Berggartens finden wir eine große Sammlung
seltener und fremdländischer Gewächse. Nicht
nur die größten Orchideensammlung Europas
gibt es zu sehen, auch das Kakteenhaus birgt
beeindruckende Exemplare und eine herrliche
Blütenpracht.
Die Wiedergeburt der historischen Grotte
Ursprünglich mit Muscheln, Kristallen, Glas und Mineralien verziert, bot die 1767 erbaute Grotte eine
zauberhafte Rückzugsmöglichkeit und ein angenehmes Klima bei Hitze. Im 18. Jahrhundert wurden
die Ausschmückungen entfernt; das Gebäude diente fortan als Lagerraum. Die Künstlerin Niki de Saint
Phalle verwandelte die Grotte in ein magisches Kunstwerk voller Lebenslust und Sinnlichkeit. Es sollte
ihr letztes, großes Projekt sein – sie starb im Mai 2002 ein Jahr vor der Vollendung. Die mit Kieseln,
Glas- und Spiegelstückchen liebevoll und aufwändig gestalteten Räume lassen den Betrachter eintauchen
in ein Spiel von Farbe, Licht und Schatten. Ein “Muss” bei einem Besuch des Großen Gartens.
Herrenhäuser Gärten
Herrenhäuser Straße 4
30419 Hannover
Tel. 0511 / 1 68-4 77 43
Die Innenstadt
Wer aus dem Hannoverschen Hauptbahnhof auf den Ernst-August-Platz tritt, ist schon
fast mittendrin in der hannoverschen City. Sie ist ziemlich groß für die Halbmillionenstadt
Hannover, gewachsen über die Jahrhunderte von der winkligen Altstadt unten am
Flussufer zwischen dem Aegidientor im Westen und dem Steintor im Osten bis zum im
19. Jahrhunderten gebauten Hauptbahnhof.
Der zweite Weltkrieg hinterließ in der City Hannovers eine Spur der Verwüstung. Kaum ein
Gebäude blieb verschont. So musste alles wieder neu, schön und zeitgemäß aufgebaut
werden. Die Bahnhofstraße, die von Ernst-August-Platz direkt ins Herz der City führt, ist
eine Fußgängerzone auf zwei Ebenen – man kann auch unten in der am 1. November
2002 umgewidmeten Niki de Saint Phalle-Promenade flanieren. Zum Kröpcke kommt man
sowieso. Hannovers zentralster Platz, heute auto- und straßenbahnfrei, ist benannt nach
einem geschäftstüchtigen Oberkellner des traditionsreichen Cafés, heute Möwenpick.
Wer sich in Hannover nicht unterm Schwanz verabredet (beim Denkmal vor dem Hauptbahnhof),
der trifft sich hier an der Kröpcke-Uhr. Hier kreuzt die Georgstraße, die gegenüber dem
Opernhaus nur einseitig bebaut ist, dafür dort umso schickere Geschäfte hat. Die Georgstraße,
benannt nach einem der englischen Könige, die aus Hannover kamen, ist eine echte Flaniermeile.
Hier trifft man sich seit Generationen an Sommersonntagen zum Schorsenbummel. Geht man
auf der Georgstraße am Kröpcke in die andere Richtung, ist man sofort mittendrin im dichten
Einkaufsgetümmel der Fußgängerzone. Kleine Querstraßen auf beiden Seiten laden ebenfalls
zum Einkaufsbummel ein.
Wer am Steintor (mit dem imposanten Anzeiger-Hochhaus von 1927) links abbiegt, kommt in
die Altstadt oder das was davon übrig ist. Immerhin, die Straßen sind klein und winkelig, es gibt
urige Kneipen und interessante kleine Geschäfte. Neben der Marktkirche (als größte der drei
Altstadtkirchen kaum zu verfehlen) steht das mittelalterliche Alte Rathaus, alles in der charmanten
hierzulande üblichen Backsteingotik gehalten. Gegenüber vom Rathaus: die Markhalle, der Bauch
von Hannover. An traditionsreicher Stelle, wenn auch nicht sehr alt, so doch mit Atmosphäre.
Wer nun immer noch nicht alles gefunden hat, was er einkaufen wollte, geht an Leineschloss und Leibnizhaus vorbei zum
Leineufer: dort findet seit 30 Jahren jeden Sonnabend ein großer Flohmarkt statt. Und seit 1974 sind die bunten Nanas dabei,
die inzwischen zu Hannover gehören wie die Lüttje Lage.
Die Altstadt
Nach den Feuerstürmen des Zweiten Weltkriegs war von der hannoverschen Altstadt fast gar
nichts mehr übrig. Man zählte noch 40 einiger- maßen erhaltene Bauten, davon allein zwölf im
Bereich Knochenhauer-, Kramer- und Burgstraße. Von den übrigen verstreut liegenden Häusern
wurden Ende der fünfziger Jahre einzelne Fas- saden in diesen Bereich versetzt. So entstand
eine Traditionsinsel, eine Rest-Altstadt, wo das wenige Verbliebene konzentriert war.
Ein bisschen abseits des neuen Altstadtkerns steht eingeklemmt zwischen Neubauten in der hinteren
Burgstraße das schönste und älteste hannoversche Fachwerkhaus von 1566 mit Renaissancefassade
und Hinterhaus von 1564. Ganz in der Nähe, eben- falls von Neubauten umgeben, ist die Kreuzkirche,
erbaut 1333 und damit Hannovers älteste Kirche. Sie ist ein sehr bescheidener gotischer Bau mit
einschiffigem Langhaus. Im Zweiten Weltkrieg verbrannte leider die wertvolle Einrichtung. Der
Altar, von Lucas Cranach d. Ä. 1537 gestaltet, stand früher in der Stiftskirche St. Alexandri in Einbeck.
Bemerkenswert ist noch die angebaute Duveka- pelle aus dem Jahr 1655 mit dem Erbbegräbnis
der Hannoverschen Kaufmannsfamilie Duve. Ihr prominentester Vertreter Johann Duve, war sehr
wohlhabend und machte sich einen Namen durch mildtätige Spenden.
Durch die Kreuzstraße, die zumindest durch ihre Enge noch an das historische Hannover erinnert, gelangt man zum Ballhofplatz.
Der Ballhof, erbaut 1649-64, war ursprünglich eine Sporthalle, in der man dem damals üblichen Ballspiel, einer Art Federball,
ungestört von Wind und Wetter nachkommen konnte. Später wurde der Ballhof eine Versammlungshalle und schließlich Spielort
des Niedersächsischen Staatstheaters. Der Ballhofplatz war nicht immer so groß, er ist das Ergebnis einer in den dreißiger
Jahren begonnen Altstadtsanierung, die durch den Krieg beendet wurde. Ein ganzer Straßenzug wurde hier weggerissen, um
in der engbebauten Altstadt etwas mehr Luft zu machen.
Neben dem Historischen Museum in seinem eigenwilligen Sechziger-Jahre-Stil steht am Holzmarkt
bei dem kurz vor 1900 errichteten Nolte-Haus der Nachbau des berühmten Leibniz-Hauses, das einst
in der Schmiedestraße stand, aber im Krieg restlos zerstört wurde. Das ursprüngliche Gebäude war
1499 erbaut und 1652 erneuert worden. Leibniz hatte es seit 1676 bewohnt. Die Details der Fassade
konnten nach Fotos und erhaltenen Trümmern recht gut rekonstruiert werden, das Bauwerk hinter
der Fassade hat indes keinen Bezug mehr zum historischen Gebäude. Es dient als Gästehaus und
Begegnungszentrum der hannoverschen Hochschulen.
Das Leineschloß, heute Sitz des niedersächsischen
Landtages und früher königliche Residenz, geht auf
ein im 12. Jahrhundert gegründetes Franziskanerkloster zurück, das 1533 aufgehoben wurde. Nachdem
der Calenberger Herzog Hannover 1636 zur Residenz gewählt hatte, wurde der nordwestliche Flügel des
Schlosses 1742 erneuert, die übrigen Teile gehen auf Entwürfe des in Hannover sehr aktiven Georg Friedrich
Laves zurück, der das Haus zwischen 1816 und 1844 völlig umbaute. Dazu gehört auch der große
Säulenvorbau an der Leinstraße mit sechs korithischen Säulen und einem flachen Dreiecksgiebel, der das
Wappen des Landes Niedersachsen trägt. Die Leineseite des Schlosses wirkt mit ihren drei Geschossen
und dem Mansardendach eher barock. Das Leineschloß brannte 1943 völlig aus, nur der Säulenvorbau
blieb einigermaßen unversehrt. Beim Wiederaufbau wurde der moderne Plenarsaal an der Stelle eines
zerstörten Seitenflügels angebaut.
Das alte Rathaus – architektonisches Glanzstück in der Altstadt
Fast einhundert lange Jahre wurde am Alten Rathaus gebaut. Der älteste Teil (von 1410)
blickt zur Schmiedestraße, etwas später wurde auf den Grundmauern einer Kaufhalle des
13. Jahrhunderts der Marktflügel gebaut, daran schloss sich an der Köbelinger Straße der
Apothekenflügel an, so genannt, weil dort die Ratsapotheke untergebracht war. Dieser Flügel
wurde durch einen im Stil der italienischen Romanik gehaltenen Bau ersetzt. Damals, 1844,
sollte gleich das gesamte Rathaus abgerissen werden. Dank der energischen Proteste einer
Bürgerinitiative unter Anführung eines renommierten Architekten, des Neugotikers Conrad
Wilhelm Hase, wurde das verhindert. Er durfte schließlich die beiden verbliebenen Flügel
sanieren und stellte den stilreinen Zustand aus der Zeit um 1500 wieder her.
Besondere Kostbarkeiten sind die prachtvollen gotischen Fialengiebel und der Tonfries. Er zeigt
zwischen Fürstenbildnissen und Wappen auch die Darstellung des mittelalterlichen Volksspiels,
des Luderziehens, etwa vergleichbar mit dem in Süddeutschland üblichen Fingerhakeln.
Aber diese Abbildung über dem äußeren rechten Bogenfenster an der Schmiedestraße ist
erst zu sehen, wenn der Rote Faden den Besucher um das Alte Rathaus herumführt.
Altes Rathaus
Karmarschstraße 42
30159 Hannover
Die Marktkirche - hier ist der Deutsche Michel begraben
Von dieser Stelle, vom Markt, dehnte sich Hannover einst aus. Hier wohnten früher die Kaufleute
und Handwerker. Und hier wurde im 14. Jahrhundert die Marktkirche gebaut, neben dem rechts
vor uns liegenden Alten Rathaus südlichstes Renommierstück norddeutscher Backstein-Gotik. Als
der Turm beim Bau erst die Hälfte der vorgesehenen Höhe erreicht hatte, setze die leere Kasse
dem Höhenflug ein Ende. „Die Bauleut seynd müd und im Seckel krank geworden“, schreibt die
Chronik. Kurzerhand wurde aus finanziellen Gründen eine verkürzte Turmspitze aufgesetzt (was so
gut gefiel, dass es etliche Nachahmer fand). Am Stil wurde auch nichts geändert, als die Marktkirche
1952 wieder aufgebaut wurde. Das Portal stammt von Gerhard Marcks mit Motiven aus
Deutschlands traurigstem Geschichtskapitel.
Was selbst gut informierte Hannoveraner nicht wissen: In der Marktkirche ist der Deutsche Michel
begraben. Das ist keineswegs nur ein Spitzname für die Deutschen, sondern ihn hat es tatsächlich
gegeben. Es war General Johann Michael von Obentraut, der am 25. Oktober 1625 an der Spitze
eines deutsch-dänischen Heeres gegen Tilly kämpfte und tödlich verwundet wurde. Dieser Ritter
des 30jährigen Krieges trug den Beinamen der deutsche Michel.
Marktkirche
Hanns-Lilje-Platz 2
30159 Hannover
Das Neue Rathaus - Wahrzeichen von Hannover
Viele Besucherinnen und Besucher sind erstaunt, wenn sie vor dem prächtigen Gebäude stehen und die Rede vom Neuen
Rathaus ist. Es wirkt durch seine Größe und prächtige Bauweise historischer, eher wie ein Überbleibsel aus majestätischeren
Zeiten, als Hannover noch ein Königreich war. Tatsächlich ist das Rathaus nach zwölfjähriger Bauzeit aber erst am 20. Juni 1913
festlich eingeweiht worden. Alles bar bezahlt, Majestät, hat der damalige Stadtdirektor Heinrich Tramm Kaiser Wilhelm II, der
zu dieser Einweihung gekommen war, stolz verkündet. Immerhin über zehn Millionen Mark hatte die Stadt sich ihren neuen
Prachtbau, der von den Architekten Eggert und Halmhuber auf 6026 Buchenpfählen errichtet wurde, kosten lassen.
Das Rathaus ist Sitz des Oberbürgermeisters, dem Leiter der hannoverschen
Stadtverwaltung. Hier tagen die politischen Gremien, werden die offiziellen
Gäste der Stadt empfangen, Ausstellungen gezeigt und hier ist auch das
Bürgerbüro zu Hause. Aber auch für andere Besucherinnen und Besucher
sind die Türen stets weit geöffnet. Und ein Besuch lohnt sich immer.
Bei den Führungen der Hannover Tourismus GmbH werden den BesucherInnen
auch die Sitzungsräume und Säle des Rathauses gezeigt. Der Hodlersaal
beispielsweise, mit dem monumentalen Wandgemälde Einmütigkeit des
Schweizers Ferdinand Hodler, das Hannovers Übergang zur Reformation
darstellt. Oder der Mosaiksaal, dessen drei Mosaikbilder einen Handwerkerzug
zeigen und das angrenzende Damenzimmer mit seiner edlen Ausstattung.
Weltweit einmalig ist der Bogenaufzug zur Kuppel. Auf dem Weg nach oben
werden Sie zunächst senkrecht und dann in einem Winkel von 17 Grad in die
Höhe transportiert. Von hier hat man einen herrlichen Blick über die ganze
Stadt, bei guter Sicht sogar bis zum Harz.
Neues Rathaus
Trammplatz 2
30159 Hannover
Tel.: 05 11 / 168-0
Erlebnis-Zoo Hannover - Auf Tiersafari rund um die Welt
Exotische Landschaften, über 1.800 Tiere und tolle Shows.
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Tiere bei einem
Kurzurlaub der Extraklasse. In fünf spannenden Zoo-Welten
erwarten Sie außergewöhnliche Begegnungen, unvergessliche
Eindrücke und vor allem jede Menge Spaß für die
ganze Familie.
Fahren Sie mit dem Sambesi-Boot quer durch die afrikanische
Savanne, besuchen Sie den imposanten Gorillaberg,
lassen Sie sich vom indischen Dschungelpalast verzaubern,
erobern Sie mit den „Drei Freunden“ das bunte Kinderland
Mullewapp von Helme Heine und genießen Sie ländliche
Idylle auf Meyers Hof. Im Frühjahr 2010 wird mit Yukon Bay
die sechste Zoo-Welt eröffnet – die Goldgräberzeit Kanadas
können Sie schon jetzt am Yukon Trail erleben!
Elefanten, Seelöwen, Greifvögel – im Erlebnis-Zoo Hannover zeigen Tiere täglich ihr einzigartiges Können. Während der täglichen
Tiershows und Fütterungen vermitteln die Pfleger interessante Informationen und verraten die ganz speziellen Tricks der Tiere – und
Sie können als Assistent des Tiertrainers dabei sein! Zoospaß für kleine und große Besucher garantieren neben der Bootsfahrt
auch die vielen Kletterpfade, der Abenteuerspielplatz Brodelburg, die Rodelbahnen, der Streichelzoo, und vieles mehr.
Zoo Hannover GmbH
Adenauerallee 3
30175 Hannover
Tel.: 05 11 / 2 80 74 – 163
Der Maschsee
Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und sicher eines der beliebtesten Ausflugsziele Hannovers ist der rd. 0,8 Quadratkilometer
große Maschsee. Der zwischen 1934 und 1936 in der Leinemasch angelegte künstliche See zieht Wassersportler
ebenso an, wie er auf seinen rd. 6 Kilometer langen Uferwegen zum Flanieren, Radfahren oder Joggen einlädt. In den letzten
Jahren ist er mehr und mehr auch zum Treffpunkt der Inline-Scater geworden.
Der Maschsee ist als Veranstaltungsort für Regatten und andere Bootsrennen, wie das alljährliche Drachenbootrennen, sowie
für viele andere Wassersportarten geeignet. In Höhe des Sprengel Museums gibt es einen Bootsverleih und eine Segel- und
Yachtschule, wie auch am Altenbekener Damm neben einem Restaurant und Café. Auf der gegenüberliegenden Seite liegen
die Bootshäuser der Kanu- und Paddelvereine und das Schülerbootshaus der Stadt. Neben Segeln, Rudern, Tretboot fahren
oder Surfen kann man im Maschsee auch Schwimmen: Am Südufer liegt das Maschseestrandbad.
Die Maschseequelle ist übrigens keine echte Quelle - hier floss früher das gereinigte Wasser der Leine in den See. Heute
kommt das Maschseewasser aus dem sauberen Grundwasser der Ricklinger Masch
Text und Bildmaterial: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2009
|
|